Stadtjugendmusik- und Kunstschule Winnenden und Umgebung
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Kunstschule präsentiert den Film „Heimat suchen in Winnenden - Wo ist Tamieh?“

„Wo ist Tamieh?“ Diese Frage stellten sich die Jugendlichen der internationalen Vorbereitungsklasse der Robert-Boehringer Gemeinschaftsschule Winnenden im vergangenen Schuljahr. Die Schüler suchten das Kind Tamieh. Ist es real? Wo könnte es sein? Niemand hatte das Kind bisher gesehen.

Gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Ilona Scheller und den Kunstschuldozentinnen Monika Veit und Ursula Mosesku begaben sich die SchülerInnen auf die Suche.

Das Filmmaterial, das während der Projektwoche entstand, bildet die Grundlage für den halbdokumentarischen Film „Heimat suchen in Winnenden – Wo ist Tamieh“, der nun am vergangenen Samstag im Olympia Kino vor hundert geladenen Gästen erstmals gezeigt wurde.

Entstanden ist eine filmische Collage aus Impressionen dieser Suche in der Stadt Winnenden und Einzelinterviews. Die persönlichen Gedanken der Jugendlichen und ins Klassenzimmer geladener Erwachsener zum Thema „Heimat“ regen die Zuschauer zu eigenen Überlegungen an.

Der Film (und damit auch der künstlerische Prozess) kulminiert in einem Fest und hier in der Erkenntnis, dass sich das Wort "Tamieh" vor dem Spiegel in das Wort "Heimat" verwandelt.

Die beiden Dozentinnen stellten dem Publikum den Film und seine Entstehung vor.

Mathias Mundl, Schulleiter der SJMKS, bedankte sich bei der Landesvereinigung kultureller Jugendbildung sowie zahlreichen Winnender Firmen, die dieses Projekt ermöglichten.

Die Schülerinnen und Schüler verabschiedeten das Publikum nach der gelungenen Filmpremiere mit einigen Dankesworten an die beteiligten Lehrkräfte und leiteten zu einem Stehempfang im Olympia-Kino über.

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